Samtgemeinde Lachendorf

Realisierungswettbewerb

“Neubau Rathaus Lachendorf”

Kurzfassung
Januar 2021

 
Auftraggeber

Samtgemeinde Lachendorf
Der Samtgemeindebürgermeister
Herr Jörg Warncke
Oppershäuser Straße 1
29331 Lachendorf

Agnes Kaiser
Fachbereichsleitung 3 – Bauen – der Samtgemeinde Lachendorf
Telefon: 05145 / 970 144
E-Mail: agnes.kaiser@lachendorf.de

Wettbewerbsbetreuung

DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH
Anne Conway-Straße 1
28359 Bremen

Klaus von Ohlen
Telefon: 0421 / 897699 02
E-Mail: klaus.vonohlen@dsk-gmbh.de

Zita Schulze Brexel
Telefon: 0421 / 897699 04
E-Mail: zita.schulze-brexel@dsk-gmbh.de

Torben Pöplow
Telefon: 0421 / 897699 045
E-Mail: torben.poeplow@dsk-gmbh.de

Sandra Schlender
Telefon: 0421 / 897699 12
E-Mail: sandra.schlender@dsk-gmbh.de

1. Anlass

Die Samtgemeinde Lachendorf beabsichtigt in unmittelbarer Nähe zum Standort des vorhandenen Rathauses einen Rathausneubau für das Verwaltungsgebäude mit einer Nutzfläche von rund 2.170 m² zu realisieren.

Der Wettbewerb beinhaltet ebenfalls die Neugestaltung der Außenanlagen in einer Größenordnung von 5.380 m² (Realisierungsbereich) unter Nutzung der Lagepotenziale am Rande des Naturschutzgebietes Gänsemarsch. Im Sinne der Ideenfindung sind zudem konzeptionelle Aussagen zur funktionalen und gestalterischen Anbindung an das innerörtliche Umfeld (Betrachtungsbereich) zu treffen.

Mit dem Verfahren eines Realisierungswettbewerbes soll auf der Grundlage der Wettbewerbsergebnisse die beste architektonische, städtebauliche, funktionale und wirtschaftlichste Lösung für die zu realisierende Hoch-baumaßnahme sowie die Gestaltung der Frei- und Verkehrsanlagen (Realisierungsbereich) gefunden werden.

2. Art des Verfahrens

Der Wettbewerb wird als nichtoffener freiraumplanerischer und hochbaulicher Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 im Rahmen eines VgV-Verfahrens durchgeführt.

Der Architektenkammer Niedersachsen hat die Auslobung vorgelegen, sie hat die Übereinstimmung mit der Richtlinie bestätigt bzw. den Abweichungen zugestimmt und den Wettbewerb unter der Nummer 215-32-20/27 registriert.

3. Zulassungsbereich

Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftraumes EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA.

4. Teilnahmevoraussetzungen

Zugelassen sind Bewerbergemeinschaften aus jeweils mindestens einem/r Architekt/in und mindestens einem/r Landschaftsarchitekt/in sowie Bewerber/innen, die über beide genannten Berufsqualifikationen verfügen.

Nachstehende Anforderungen an die Berufszulassung an natürliche bzw. juristische Personen sind von den Teilnehmern zu erfüllen:

  • natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in bzw. Landschaftsarchitekt/in berechtigt sind und gemäß EG-Richtlinien in der Bundesrepublik Deutschland tätig werden können.
  • juristische Personen, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf einschlägige Planungsleistungen ausgerichtet ist und ein bevollmächtigter Vertreter und der Verfasser der Planungsleistungen, die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt.

Die Hinzuziehung weiterer Fachplaner ist gestattet. Diese Fachplaner unterliegen nicht den v. g. Teilnahmebedingungen.

Bei den Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften sowie Mitarbeiter, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt waren, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge.

Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung sorgfältig zu prüfen. Seine Teilnahme erfolgt in eigener Verantwortung. Bei Zweifeln über die Teilnahmeberechtigung wird eine Rücksprache bei der Architektenkammer empfohlen.

Für die Teilnahme sind die Bewerbungsunterlagen auszufüllen und die darin geforderten Angaben und Anlagen mit abzugeben. Diese können ab dem Tag der Wettbewerbsbekanntmachung auf der Homepage des wettbewerbsbetreuenden Büros DSK GmbH unter folgendem Link heruntergeladen werden:

https://dsk-gmbh.de/wettbewerbe/lachendorf/

5. Bewerberverfahren

Die Gesamtteilnehmeranzahl ist auf 15 einschl. 5 vorausgewählter Teilnehmer begrenzt. Die Prüfung der Bewerbungen erfolgt durch das Wettbewerbsbüro anhand der eingereichten Unterlagen. Mehrfachbewerbungen jeglicher Art sind nicht zum Auswahlverfahren zugelassen. Abweichungen von den formalen Anforderungen der Bewerbung führen zum Ausschluss vom Auswahlverfahren. Über die geforderten Bewerbungsunterlagen hinaus eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgeschickt. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.

Erfüllen mehr als 10 Bewerbungen die Zugangskriterien, ermittelt die Ausloberin durch Losentscheid die Teilnehmenden am Wettbewerb sowie 6 weitere Bewerber als potenzielle Nachrücker aus. Nach Aufforderung zur Teilnahme dürfen Bewerbergemeinschaften nachträglich nicht verändert oder neu gebildet werden.

Ein Bewerbungsformular ist unter folgendem Link ab dem Tag der Veröffentlichung zur Verfügung gestellt:

https://dsk-gmbh.de/wettbewerbe/lachendorf/

Folgende Eignungskriterien sind für die Zulassung zum RPW Wettbewerbsverfahren von den Bewerbern nachzuweisen:

  1. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
  • durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in bzw. Landschaftsarchitekt/in
  • Nachweis von Referenzen

Referenznachweis Architekt/in:

Nachweis der verantwortlichen Objektplanung Architektur (mind. Leistungsphasen 2-5 nach § 34 HOAI) von 1 Bauvorhaben der Honorarzone III oder höher mit einem Baukostenvolumen von mindestens 2,5 Mio. € netto (in den Kostengruppen 300 und 400), innerhalb der letzten 5 Jahre, mit Angabe des jeweiligen Auftraggebers. Nachweis in Form eines Referenzblattes, max. Anzahl der Referenzblätter 1, max. Größe DIN-A3. (Hinweis: als nachgewiesen gilt eine Referenz, wenn die Leistungsphase 5 bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Wettbewerbsverfahrens abgeschlossen ist.)

Referenznachweis Landschaftsarchitekt/in:

Nachweis der verantwortlichen Objektplanung Freianlagen (mind. Leistungsphasen 2-5 nach § 39 HOAI) von 1 Bauvorhaben der Honorarzone III oder höher mit einem Baukostenvolumen von mindestens 500.000 € netto (in der Kostengruppe 500), innerhalb der letzten 5 Jahre, mit Angabe des jeweiligen Auftraggebers. Nachweis in Form eines Referenzblattes, max. Anzahl der Referenzblätter 1, max. Größe DIN-A3. (Hinweis: als nachgewiesen gilt eine Referenz, wenn die Leistungsphase 5 bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Wettbewerbsverfahrens abgeschlossen ist.)

Hinweis: Der Nachweis der Referenz ist nur von den gelosten Bewerbern zu führen und hat nach Aufforderung durch den Wettbewerbsbetreuer in einer Frist von 10 Tagen zu erfolgen. Kann der Nachweis durch einen gelosten Bewerber nicht erbracht werden, so werden die Nachrücker in der durch die Auslosung festgelegten Reihenfolge nachnominiert.

  1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
  • Berufshaftpflicht Architekt/in und Landschaftsarchitekt/in

Berufshaftpflicht Architekt/in:

Gefordert wird im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden sowie 1,5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. Zur Teilnahme am Wettbewerb genügt zunächst der Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung (auch mit niedrigeren Deckungssummen) mit zusätzlicher Eigenerklärung, diese im Falle einer Beauftragung auf die geforderten Mindestdeckungssummen zu erhöhen. Preisträger, die nicht bereits über eine Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen verfügen, müssen im Verhandlungsverfahren zum Nachweis ihrer Eignung für die Auftragserteilung außerdem die Bestätigung eines Haftpflichtversicherers vorlegen, dass im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen abgeschlossen werden kann.

Berufshaftpflicht Landschaftsarchitekt/in:

Gefordert wird im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden sowie 750.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Zur Teilnahme am Wettbewerb genügt zunächst der Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung (auch mit niedrigeren Deckungssummen) mit zusätzlicher Eigenerklärung, diese im Falle einer Beauftragung auf die geforderten Mindestdeckungssummen zu erhöhen. Preisträger, die nicht bereits über eine Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen verfügen, müssen im Verhandlungsverfahren zum Nachweis ihrer Eignung für die Auftragserteilung außerdem die Bestätigung eines Haftpflichtversicherers vorlegen, dass im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen abgeschlossen werden kann.

Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerbungsformular und den Nachweisen. Das Bewerbungsformular ist auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern (Hinweis: Aktivierung des Kontrollkästchens durch Doppel-Links-Klick). Das ausgefüllte Bewerbungsformular und die erforderlichen Nachweise sind per E-Mail bis zum 16.02.2021 (E-Mail Eingang) an folgende Adresse zu senden:
lachendorf@dsk-gmbh.de.

Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich. Die Textform ist ausreichend.

Formale Kriterien zur Zulassung des Teilnahmeantrags:

  • fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags
  • Vollständigkeit des Teilnahmeantrags

Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche, in Papierform eingereichte oder formlose Anträge werden nicht berücksichtigt.

6. Gesetzte Teilnehmer

Folgende Teilnehmer wurden vorausgewählt und zum Verfahren eingeladen:

  1. ahrens & grabenhorst architekten stadtplaner BDA DASL, Hannover mit nsp landschaftsarchitekten stadtplaner PartGmbB schonhoff schadzek depenbrock
  2. Grossmann-Hensel, Schneider, Andresen Architekten mit Stadtplaner PartG mbB mit Hunck + Lorenz Freiraumplanung
  3. CityFörster Partnerschaft mbB Architekten, Ingenieure + Stadtplaner, Hannover mit chora blau Landschaftsarchitektur, Hannover
  4. heimspiel architekten PartGmbB, Münster mit Planergruppe Oberhausen
  5. Architekturbüro Dierk Thiede, Wienhausen mit Gruppe Freiraumplanung, Langenhagen

Die v. g. 5 Teilnehmer erfüllen die o. g. Teilnahmevoraussetzungen und haben ihre Teilnahme bestätigt.

7. Preisgericht

Die Wettbewerbsarbeiten werden durch ein Preisgericht beurteilt, das sich wie folgt zusammensetzt:

Fachpreisrichter (stimmberechtigt):

  • Herr Niels Blatt, Landschaftsarchitekt Bremen
  • Herr Prof. Dr.-Ing. Volker Droste, Architekt, Oldenburg
  • Frau Christine Frenz-Roemer, Landschaftsarchitektin Bremen
  • Herr Prof. Jörg Friedrich, Architekt, Hamburg
  • Frau Karin Kellner, Architektin, Hannover
  • Frau Maria Pfitzner, Architektin, Hannover
  • Herr Herwig Rott, Architekt, Hannover

Sachpreisrichter (stimmberechtigt):

  • Herr Ulrich Kaiser, Bürgermeister der Gemeinde Ahnsbeck (UL)
  • Herr Joachim Kuhls, Bürgermeister der Gemeinde Beedenbostel (SPD)
  • Herr Hartmut Ostermann, Bürgermeister der Gemeinde Lachendorf (CDU)
  • Herr Peter Piechutzki, Ratsmitglied der Samtgemeinde (B90 / Die Grünen)
  • Herr Horst Riemer, Ratsmitglied der Samtgemeinde (UB)
  • Herr Charles Sievers, stellv. Bürgermeister der Gemeinde Lachendorf (FDP)

Stellvertretende Fachpreisrichter:

  • Frau Martina Levin, Landschaftsarchitektin, Berlin
  • Frau Anne Panse, Architektin, Hannover

Stellvertretende Sachpreisrichter:

  • Herr Christian Brandes, Ratsmitglied der Samtgemeinde (B90 / Die Grünen)
  • Herr Jörg Brüsewitz, Ratsmitglied der Samtgemeinde (CDU)
  • Herr Egbert Ehm, Ratsmitglied der Samtgemeinde (UB)
  • Herr Daniel Haufe, Ratsmitglied der Samtgemeinde (SPD)
  • Herr Jörn Kolossa, Ratsmitglied der Samtgemeinde (UL)
  • Herr Joachim Lübbe, Ratsmitglied der Samtgemeinde (FDP)

Sachverständige:

  • Frau Christiane Abenhausen, Gepr. BüroEinrichterin, Celle
  • Frau Dipl.-Bau-Ing. Iris Heine, Bauamt Lachendorf
  • Frau Agnes Kaiser, Fachbereichsleitung 3 – Bauen – SG Lachendorf
  • Herr Dipl.-Ing. Elektrotechnik Werner Laukart, Soltau
  • Herr Dipl.-Bau-Ing. Jean Peters, Bauamt SG Lachendorf
  • Herr Dipl.-Ing. HLS Lars Schmidt, Celle
  • Mitglieder des Samtgemeinderates
8. Preise und Anerkennungen

Die Ausloberin stellt für Preise und Anerkennungen einen Gesamtbetrag in Höhe von € 55.000 netto zur Verfügung. Diese Wettbewerbssumme ist auf der Basis der §§ 35 und 40 der HOAI 2013 ermittelt worden. Die Aufteilung ist wie folgt vorgesehen:

  1. Preis 22.000,00 €
  2. Preis 16.500,00 €
  3. Preis 11.000,00 €

für Anerkennungen                5.500,00 €

Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss, eine andere Verteilung der Preis- und Anerkennungssumme vorzunehmen.

9. Weitere Bearbeitung der Aufgabe

Bei der Umsetzung der dem Wettbewerb zugrundeliegenden Aufgabe wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts einer der Preisträger mindestens mit den Leistungsphasen 2 bis 5 und optional Leistungsphase 6 bis 9 nach §§ 34 und 39 HOAI 2013 beauftragt, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht und der Preisträger eine einwandfreie Ausführung der zu übertragenden Leistungen gewährleistet.

Voraussetzung ist, dass die Finanzierung des Bauvorhabens durch die Ausloberin gesichert ist. Vor einer Beauftragung mit diesem Leistungsumfang wird die Ausloberin Kostenberechnungen beauftragen, um sicherzustellen, dass die Wettbewerbsarbeit des Teilnehmers, der mit den Planungsleistungen beauftragt werden soll, innerhalb des Kostenrahmens realisiert werden kann.

Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Werden nur Bauabschnitte ausgeführt, so erfolgt die Anrechnung in angemessenem Verhältnis.

10. Zuschlagskriterien

Insgesamt handelt es sich um ein Vergabeverfahren, das im Rahmen der VgV stattfindet. Im Verhandlungsverfahren sind die Zuschlagskriterien und deren Wichtung wie folgt:

  • 50% Wettbewerbsergebnis
  • 20% Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals
  • 30% Angebotspreis

Im Verhandlungsverfahren mit den Preisträgern wird das Wettbewerbsergebnis als Zuschlagskriterium mit einer Gewichtung von 50% berücksichtigt. Dabei erhält der 1. Preisträger 5 Punkte, der 2. Preisträger 3 Punkte und der 3. Preisträger 2 Punkte. Vergibt das Preisgericht mit der hierfür vorgeschriebenen Mehrheit weitere Preise, so wird der 4. Preisträger mit 0,5 Punkten bewertet.

11. Terminübersicht
Tag der Absendung der EU-weiten Wettbewerbsbekanntmachung15.01.2021
Einsendeschluss Bewerbung16.02.2021
Ausgabe der Unterlagen31.03.2021
Kolloquium13.04.2021
Abgabe der Wettbewerbsarbeit11.06.2021
Abgabe der Modelle     25.06.2021
Preisgerichtssitzung20.07.2021
Ausstellungnachfolgend
Verhandlungsgespräche (voraussichtlich)nachfolgend

Downloads

Top