Stadtentwicklung Digital

Ihre digitale Plattform für informelle Planung, Monitoring und Beteiligung

Was ist "Stadtentwicklung digital"?

Stadtentwicklung digital ist die interaktive Plattform zur dynamischen, webbasierten Visualisierung, Bearbeitung und Veröffentlichung informeller Planungsprozesse – etwa im Rahmen von ISEKs, Leerstandsmanagement oder Flächenentwicklung.

Kommunen, Projektverantwortliche und externe Partner:innen erhalten damit ein sicheres, flexibel anpassbares und benutzerfreundliches Werkzeug zur Planung, Kommunikation und Beteiligung.

Ihre Vorteile

Funktionen im Überblick

Alle Beteiligten arbeiten auf einer zentralen, gemeinsamen Datengrundlage. So bleiben Maßnahmen, Projektstände und nächste Schritte jederzeit aktuell und nachvollziehbar.

  • DSK und Kommune arbeiten im selben System

  • Maßnahmenstände werden gemeinsam aktualisiert

  • Einheitlicher und aktueller Informationsstand

  • Weniger Abstimmungsaufwand und keine parallelen Excel-Dateien

  • Änderungen und Projektfortschritte bleiben transparent nachvollziehbar

Wir schaffen einen schnellen Überblick über Maßnahmen, Bearbeitungsstände und Entwicklungen. Damit wird aus dem Konzept ein praktisches Werkzeug für die laufende Umsetzung.

  • Aktueller Überblick über alle Maßnahmen

  • Projektstände zentral dokumentiert

  • Fortschritte und Handlungsbedarfe schnell erkennbar

  • Grundlage für Abstimmungen, Sitzungen und Berichterstattung

  • Strukturierte Begleitung des ISEK über die gesamte Laufzeit

Multikriterienanalysen zeigen, wo Investitionen den größten Effekt erzielen – ob bei der Klimaanpassung, der sozialen Infrastruktur oder der Mobilität. Kommunen handeln prioritätsorientiert statt reaktiv.

Interaktive Karten in 2D und 3D, Dashboards und StoryMaps kommunizieren Analysen, Planungen sowie Ergebnisse verständlich und nachvollziehbar. Das erhöht die Akzeptanz für Veränderungen und erleichtert Beteiligungsverfahren.

Ausgewählte Inhalte können verständlich auf einer Website dargestellt werden. So werden Ziele, Maßnahmen und Fortschritte auch für Politik und Öffentlichkeit sichtbar.

  • Reduzierte und verständliche Darstellung ausgewählter Maßnahmen

  • Mehr Transparenz gegenüber Politik und Öffentlichkeit

  • Fortschritte und Entwicklungen anschaulich kommunizieren

  • Beteiligungsmöglichkeiten können integriert werden

  • Stärkung der Nachvollziehbarkeit des Stadtentwicklungsprozesses

Enge, gepflasterte Altstadtstraße mit dicht aneinandergereihten historischen Häusern und parkenden Autos, darüber das Schild eines kleinen Ladengeschäfts.

Städte sichtbar machen. Planungen digital vernetzen. Beteiligung ermöglichen.

Die Möglichkeiten

ISEK digital

Leerstandsmanagement digital

Ihre Vorteile

DSK und Kommune pflegen Objektstände gemeinsam und halten Nutzungs- und Entwicklungsstatus aktuell. Eine einheitliche Datengrundlage erleichtert Abstimmungen. Optional können ausgewählte Objekte öffentlich dargestellt und Aktivierungsprozesse gezielt unterstützt werden.

Stadtentwicklung

Wie gut sind unsere Stadtteile wirklich mit Grünflächen, Einkaufsmöglichkeiten und sozialer Infrastruktur versorgt – und wo bestehen Lücken?

Antwort

Isochronen- und Erreichbarkeitsanalysen machen Versorgungslücken im Stadtraum sichtbar. Ergebnisse werden als interaktive Dashboards und StoryMaps aufbereitet, die Politik und Öffentlichkeit auf Anhieb verstehen.

Stadtentwicklung

Wir müssen unsere Stadtentwicklungsstrategie kommunizieren – wie schaffen wir Transparenz und nehmen Bürgerinnen und Bürger mit?

Antwort

ESRI StoryMaps und interaktive WebApps machen komplexe Planungszusammenhänge für Bürgerinnen und Bürger erlebbar. Szenarien lassen sich visualisieren und vergleichen – das steigert Akzeptanz und vereinfacht Beteiligungsverfahren.

Klimaanpassung

Welche Bereiche unserer Stadt sind bei Starkregen besonders überschwemmungsgefährdet – und wo müssen wir jetzt handeln?

Antwort

Durch Verschneidung von Geländemodellen, Versiegelungsgraden und Klimaprojektion entstehen Starkregenhinweiskarten für Überflutungsszenarien. Kritische Hotspots werden identifiziert und Maßnahmen räumlich priorisiert.

Klimaanpassung

Unsere Innenstadt heizt sich immer stärker auf – wo leiden Bewohnerinnen und Bewohner am meisten unter der Hitze, und was können wir dagegen tun?

Antwort

GIS-Analysen auf Basis von Fernerkundungsdaten, Versiegelung und Grünstruktur identifizieren Hitzeinseleffekte auf Quartiersebene. Maßnahmen wie Begrünung oder Wasserflächen werden räumlich optimiert und in ihrer Wirkung simuliert.

Klimaanpassung

Wo in unserem Stadtgebiet müssen wir Bäume, Grünzüge oder Retentionsflächen anlegen, um klimaresilienter zu werden?

Antwort

Multikriterienanalysen ermitteln Standorte mit dem höchsten Klimaanpassungsnutzen – unter Berücksichtigung von Hitzestress, Überflutungsrisiko, Bodenversiegelung und vorhandener Grüninfrastruktur.

Klimaschutz und Energie

Wo auf Dächern und Freiflächen in unserer Kommune hat Photovoltaik das größte Potenzial – und wie können wir das systematisch erschließen?

Antwort

GIS-gestützte Solarpotenzialanalysen kombinieren Ausrichtung, Neigung, Verschattung, Dachfläche, Gestaltungssatzung und Bebauungsrecht. Das Ergebnis sind priorisierte Karten, die Kommunen und Bürgerinnen und Bürger gezielt ansprechen können.

Klimaschutz und Energie

Wir wollen unsere kommunalen Wärmenetze ausbauen – aber wo lohnt sich das, und welche Abnehmer sind erreichbar?

Antwort

Wärmebedarfsmodellierungen auf Gebäudeebene, kombiniert mit Netzreichweiten und Potenzialquellen (Abwärme, Geothermie), zeigen räumlich, wo Wärmenetze wirtschaftlich tragfähig sind – als Grundlage für kommunale Wärmepläne.

Klimaschutz und Energie

Wie kommen wir von der kommunalen Wärmeplanung zu konkreten, umsetzbaren Maßnahmen – und wie priorisieren wir die Quartiere?

Antwort

GIS-Analysen verknüpfen Gebäudealter, Sanierungsstand, Anschlussbereitschaft und Versorgungsinfrastruktur zu einem Priorisierungsmodell. Quartiere mit dem höchsten Hebel werden identifiziert und Maßnahmen strategisch geplant.

Mobilität

Wo im Stadtgebiet fehlt sicheres und attraktives Radwege-Netz – und wie schließen wir die Lücken am wirkungsvollsten?

Antwort

Netzwerkanalysen identifizieren fehlende Verbindungen, Gefahrenstellen und Lücken im Radwegenetz. Durch Einbeziehung von Pendlerströmen, Schulwegen und Alltagszielen werden Investitionen räumlich priorisiert.

Mobilität

Wie gut ist unser ÖPNV-Angebot wirklich – und welche Bevölkerungsgruppen haben schlechten Zugang?

Antwort

Erreichbarkeitsanalysen (zu Fuß, mit Fahrrad, per ÖPNV) machen Versorgungslücken auf Quartiersebene sichtbar. Soziodemografische Überlagerung zeigt, welche Gruppen besonders betroffen sind – als Grundlage für Angebotsoptimierung.

Erkennen Sie die Herausforderungen wieder? Sprechen Sie uns an.

Kontakt

Haben Sie Fragen? 

Wir sind für Sie da.

Bild von Max Horrmann

Max Horrmann

Büroleitung Erfurt

DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH

Abraham-Lincoln-Straße 44
65189 Wiesbaden
+49 611 3411-0​

Standorte

Das DSK-Standort Hannover

Mit 19 Mitarbeitenden am Standort Hannover betreuen wir seit über 30 Jahren 80 Sanierungsmaßnahmen in Niedersachsen. 

Unser Team vereint Spezialisten aus Stadtplanung, Geografie, Architektur, Umwelt und Mobilität, Quartiersmanagement und Immobilien – für maßgeschneiderte Lösungen, die funktionieren.

Historischer Stadtplatz mit großem Baum in der Mitte, umgeben von gepflegter Rasenfläche und niedriger Einfassung. Im Hintergrund stehen mehrgeschossige, reich verzierte Altbauten mit roten Ziegeldächern und weißen Fassadendetails, während Autos am Rand parken.

Leistungen

Unser Standort leitet Projekte der Stadt- und Quartierentwicklung und setzt städtebauliche Dienstleistungen am Standort Hannover engagiert um. Wir beraten Kommunen, Eigentümer und weitere Akteure der Stadtentwicklung im Rahmen der Städtebauförderung umfassend und praxisnah. Dabei steuern wir Fördermittel und Finanzen gezielt, um die Umsetzung Ihrer Vorhaben effizient zu unterstützen. Gleichzeitig führen wir Bürgerbeteiligungsprozesse durch, um die Bevölkerung aktiv in die Entwicklung und Gestaltung ihres Lebensraums einzubinden. So schaffen wir gemeinsam zukunftsfähige, lebendige Quartiere und Städte.

Projekte

Die Vorteile eines Sanierungsträgers zeigen sich insbesondere in seiner Rolle als moderierende, vernetzende und fachlich flexible Instanz innerhalb komplexer Stadtentwicklungsprozesse. Durch seine Moderation und Neutralität kann der Sanierungsträger zwischen verschiedenen Interessen vermitteln und lösungsorientierte Abstimmungen begleiten. Seine Vernetzung und der Wissenstransfer ermöglichen den kontinuierlichen Austausch bewährter Verfahren und innovativer Ansätze zwischen unterschiedlichen Projekten und Kommunen. Darüber hinaus profitiert die Arbeit von der Einbindung in überregionale Netzwerke, die den Zugang zu fachlichem Know-how und aktuellen Entwicklungen der Städtebauförderung sichern. Dank flexibler fachlicher Ressourcen kann der Sanierungsträger auf die individuellen Anforderungen jeder Kommune passgenau reagieren.

Diese Vorteile spiegeln sich in einer Vielzahl von Projekten der DSK in Hannover wider – unter anderem in den Programmen:

  • Peine-Südstadt
  • Garbsen Berenbostel-Kronsberg/Auf der Horst
  • Eldagsen Innenstadt,
  • Emmerthal Zentrum,
  • Gronau Südliche Leineinseln
  • Lauenau Ortsmitte
  • Emmerthal/Aerzen,
  • Eschershausen-Stadtoldendorf,
  • Friedland,
  • Hankensbüttel
  • Lachendorf,
  • Samtgemeinde Mittelweser
  • Nörten-Hardenberg Süd
  • Rethem Zentrum
  • Hardegsen „Vor dem Tore“
  • Rinteln Historische Ortslage
  • Elze Innenstadt
  • Soltau „Sanierung der Soltauer Kernstadt“
  • Moringen Kernstadt

Kontakt

Bei Fragen sind wir gerne persönlich für Sie da

Bild von Catharina Lippold

Catharina Lippold

Gebietsleitung

DSK-Standort Hannover, Schillerstraße 29/30, 30159 Hannover
Telefon +49 511 53098-0
E-Mail catharina.lippold@dsk-gmbh.de

Standorte

Der DSK-Standort Berlin

Mit 35 Mitarbeitenden zählt der Standort Berlin zu den größten Büros der DSK. Vom Standort auf der Fischerinsel werden die Länder Berlin und Brandenburg betreut.

Unser Team vereint Spezialisten aus Stadtplanung, Geografie, Architektur, Landschaftsarchitektur, Baumanagement, Umwelt und Mobilität – für maßgeschneiderte Lösungen, die funktionieren.

DSK Büro Berlin: Heller Besprechungsraum mit großem rechteckigen Konferenztisch, umlaufend grauen Polsterstühlen, einer großen Stadtkarte an der Wand, einem Fernseher auf einem Sideboard und Regalen mit Büchern und Getränken im Hintergrund.

Leistungen & Projekte

Der Fokus am Standort Berlin liegt auf der Steuerung komplexer städtebaulicher Großprojekte und hier im Spektrum von der Vorbereitung (Machbarkeitsstudien, Voruntersuchungen), über die Betreuung von städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen und Projektsteuerungsmaßnahmen bis zur baulichen Umsetzung von Einzelprojekten (Bauherrenvertreter des Landes Berlin).

  • Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme „Hauptstadt Berlin – Parlaments- und Regierungsviertel“
  • Projektsteuerung Schumacher Quartier (Nachnutzung Flughafen Tegel)
  • Projektsteuerung Molkenmarkt
  • Freianlagen Humboldt-Forum
  • Abriss ehem. BND Gebäude an der Neumannsgasse
  • Flusstreppe 
  • Vorbereitende Untersuchung Blankenburger Süden
  • Projektsteuerung der Qualifizierung der Masterplanung Schönefeld Nord
  • Struktur- & Handlungskonzept für den Berliner Nordostraum

Kontakt

Bei Fragen sind wir gerne persönlich für Sie da

Bild von Andreas Kniewel

Andreas Kniewel

Gebietsleiter / Mitglied der Geschäftsleitung

DSK-Standort Berlin/Brandenburg, Gertraudenstraße 20, 10178 Berlin
Telefon +49 30 3116974-0, E-Mail andreas.kniewel@dsk-gmbh.de

→ Zum Video über das DSK-Büro Berlin