Dr. Paul Kowitz in den Vorstand des Stadtentwickler-Verbandes gewählt – Eckhard Horwedel wird Ehrenmitglied
Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Bundesverbandes DIE STADTENTWICKLER ist unser geschäftsführender Gesellschafter Dr. Paul Kowitz in den Vorstand gewählt worden. Die Mitglieder nahmen seine Kandidatur einstimmig an. Er zieht damit neu in den sechsköpfigen Vorstand ein, der ab 1.1.2026 seine Arbeit aufnimmt, nachdem Eckhard Horwedel schon vor einiger Zeit seinen Rückzug angekündigt hatte.
Eckhard Horwedel wurde von der Mitgliederversammlung zum Ehrenmitglied des Verbands gewählt. Er hat nicht nur acht Jahre lang als Sprecher des Vorstands an der Spitze gewirkt, sondern seinerzeit maßgeblich die Fusion der beiden Vorgängerorganisationen BVLEG und ADS zum Bundesverband DIE STADTENTWICKLER vorangetrieben. Seine Verdienste würdigten die Mitglieder ausdrücklich und dankten ihm für das langjährige Engagement.
Das Ziel war damals wie heute, der Branche der Stadtentwickler eine gemeinsame Plattform zu geben und eine Stimme gegenüber der Politik. Dies tut der Verband auf verschiedentliche Weise, um auf die z.T. gravierenden, strukturellen Schwächen der Kommunen hinzuweisen. Auf dem 18. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik vom 15.-17. September in Rostock hat der Bundesverband zudem eine Studie veröffentlicht, welche die Wirksamkeit der Städtebauförderung nachweist. Das DIW Econ hatte hierzu im Auftrag des Bundesverbandes die Effekte der Städtebauförderung auf die Wirtschaft, auf Arbeitsplätze und Aktivitäten im Wohnungsneubau und -sanierung errechnet, die unter anderem aufzeigt, dass dank Städtebauförderung alleine im vergangenem Jahr 16.000 zusätzliche Wohnungen entstanden. Die Branche sichert direkt und indirekt über 60.000 Arbeitsplätze in Deutschland. Um diese Bedeutung immer wieder in der Politik zu verankern, braucht es die starke Stimme des Bundesverbandes.
Fortan wird Dr. Paul Kowitz die Interessen der DSK im Bundesverband vertreten. Er steht damit auch für einen Generationenwechsel im Vereinsvorstand und als Schnittstelle für die politische Arbeit.