Deutschland verändert sich. Die Bevölkerung altert, wandert und wächst regional sehr unterschiedlich. Während Metropolräume und gut angebundene Mittelstädte neue Chancen gewinnen, stehen andere Regionen vor spürbarer Schrumpfung und strukturellen Aufgaben. Trotz allgemeiner Herausforderungen ist jede Kommune individuell. Das heißt, es braucht lokale Konzepte, Strategien und Lösungen für die spezifischen Problemlagen vor Ort. Themen wie Wohnen, Lebensqualität, Infrastruktur, Wirtschaft oder Gemeinwohl müssen integrativ gedacht werden um tragfähige Strukturen zu erhalten bzw. zu schaffen. Nur so gelingt eine belastbare und zukunftsorientierte Planung.
Unser eigenes Prognosetool-DEMUDAS liefert Kommunen eine verlässliche Grundlage für strategische Entscheidungen. Wir analysieren Ihre demographische Ausgangssituation und erstellen daraus eine passgenaue Bevölkerungsprognose, mit individuellen/lokalen Annahmen und Entwicklungsperspektiven. Auf dieser Basis können wir zukünftige Trends in unterschiedlichen Fragestellungen darstellen und beantworten: von zu erwartenden Bedarfen in Einrichtungen der Daseinsvorsorge (Kita, Schulen, Pflegeplätze) bis hin zu konkreten Wohnungsbedarfsprognosen in angespannten Wohnungsmärkten oder den Rückbaubedarfen aufgrund von sinkenden Einwohnerzahlen. So lassen sich sowohl kurzfristige als auch langfristige Handlungsstrategien entwickeln, die die Zukunftsfähigkeit Ihrer Kommune sichern. Entscheider erhalten konkrete Empfehlungen, die auf die demografische Situation abgestimmt sind.
Wachstum und Rückgang prägen Kommunen oft gleichzeitig, doch anstatt nur auf die Problemlagen zu reagieren, gilt es, proaktive Strategien zu entwickeln. Wir unterstützen dabei, zukunftsfähige Konzepte für lebenswerte Strukturen und eine nachhaltige Daseinsvorsorge zu erarbeiten. Digitalisierung, Mobilität, Energie und neue Arbeitsformen bieten dabei Chancen für gezielte und zukunftsorientierte Lösungen. Hierzu zählen etwa der Ausbau barrierefreier und bezahlbarer Wohnräume, ein flexibler Mobilitätsmix und moderne Angebote der Grundversorgung. Entscheidend ist es, strategisch, weitsichtig und nachhaltig zu handeln um langfristig stabile und resiliente Kommunen zu schaffen. Gleichzeitig gewinnt die interkommunale/regionale Zusammenarbeit immer mehr an Bedeutung, um gemeinsam an zukunftsfähigen Lösungen zu arbeiten.
Wachstum, Schrumpfung, Mobilität, Wohnen, Energie und soziale Infrastruktur greifen direkt ineinander. Eine Strategie oder ein Konzept wirkt deshalb am stärksten, wenn es mit anderen kommunalen Aufgaben verzahnt ist. Wir verbinden die Ergebnisse unserer Analysen mit Aufgaben aus Stadtentwicklung, Klimaanpassung, Fördermittelmanagement und integrierter Planung. So entstehen Lösungen, die Kommunen stabilisieren, Entwicklungschancen heben und Investitionen sinnvoll steuern.
Mit 19 Mitarbeitenden am Standort Hannover betreuen wir seit über 30 Jahren 80 Sanierungsmaßnahmen in Niedersachsen.
Unser Team vereint Spezialisten aus Stadtplanung, Geografie, Architektur, Umwelt und Mobilität, Quartiersmanagement und Immobilien – für maßgeschneiderte Lösungen, die funktionieren.
Unser Büro leitet Projekte der Stadt- und Quartierentwicklung und setzt städtebauliche Dienstleistungen am Standort Hannover engagiert um. Wir beraten Kommunen, Eigentümer und weitere Akteure der Stadtentwicklung im Rahmen der Städtebauförderung umfassend und praxisnah. Dabei steuern wir Fördermittel und Finanzen gezielt, um die Umsetzung Ihrer Vorhaben effizient zu unterstützen. Gleichzeitig führen wir Bürgerbeteiligungsprozesse durch, um die Bevölkerung aktiv in die Entwicklung und Gestaltung ihres Lebensraums einzubinden. So schaffen wir gemeinsam zukunftsfähige, lebendige Quartiere und Städte.
Die Vorteile eines Sanierungsträgers zeigen sich insbesondere in seiner Rolle als moderierende, vernetzende und fachlich flexible Instanz innerhalb komplexer Stadtentwicklungsprozesse. Durch seine Moderation und Neutralität kann der Sanierungsträger zwischen verschiedenen Interessen vermitteln und lösungsorientierte Abstimmungen begleiten. Seine Vernetzung und der Wissenstransfer ermöglichen den kontinuierlichen Austausch bewährter Verfahren und innovativer Ansätze zwischen unterschiedlichen Projekten und Kommunen. Darüber hinaus profitiert die Arbeit von der Einbindung in überregionale Netzwerke, die den Zugang zu fachlichem Know-how und aktuellen Entwicklungen der Städtebauförderung sichern. Dank flexibler fachlicher Ressourcen kann der Sanierungsträger auf die individuellen Anforderungen jeder Kommune passgenau reagieren.
Diese Vorteile spiegeln sich in einer Vielzahl von Projekten der DSK in Hannover wider – unter anderem in den Programmen:
Bei Fragen sind wir gerne persönlich für Sie da
Gebietsleitung
DSK-Büro Hannover, Schillerstraße 29/30, 30159 Hannover
Telefon +49 511 53098-0
E-Mail catharina.lippold@dsk-gmbh.de
Mit 35 Mitarbeitenden zählt der Standort Berlin zu den größten Büros der DSK. Vom Standort auf der Fischerinsel werden die Länder Berlin und Brandenburg betreut.
Unser Team vereint Spezialisten aus Stadtplanung, Geografie, Architektur, Landschaftsarchitektur, Baumanagement, Umwelt und Mobilität – für maßgeschneiderte Lösungen, die funktionieren.
Der Fokus im Büro Berlin liegt auf der Steuerung komplexer städtebaulicher Großprojekte und hier im Spektrum von der Vorbereitung (Machbarkeitsstudien, Voruntersuchungen), über die Betreuung von städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen und Projektsteuerungsmaßnahmen bis zur baulichen Umsetzung von Einzelprojekten (Bauherrenvertreter des Landes Berlin).
Bei Fragen sind wir gerne persönlich für Sie da
Gebietsleiter / Mitglied der Geschäftsleitung
DSK-Büro Berlin/Brandenburg, Gertraudenstraße 20, 10178 Berlin
Telefon +49 30 3116974-0, E-Mail andreas.kniewel@dsk-gmbh.de
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