Seit 2010 veröffentlicht die DSK – in der Regel zwei mal jährlich – die DSK Depesche. Hier beleuchten wir wechselnde Schwerpunktthemen aus unterschiedlichen Perspektiven. Praxiswissen unserer DSK Fachleute sowie externe Autor:innen rund um das Thema Stadtentwicklung.
Wenn Sie Interesse an einzelnen Ausgaben haben, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.
Wer Stadt plant, plant Zukunft. Doch die Zukunft lässt sich immer seltener linear denken. Zu komplex sind die Aufgaben, wie die Kommunen jeden Tag spüren. In diesem Sinne steht das „(Um-)Denken“ im Zentrum dieser Ausgabe der DSK Depesche – und damit als Einladung, gewohnte Perspektiven zu hinterfragen und neue Möglichkeitsräume zu eröffnen.

Mit dieser Ausgabe der DSK DEPESCHE rücken wir ein zentrales Thema in den Fokus: die Ressource Wohnraum, dessen Bereitstellung eine der drängendsten gesellschaftlichen, politischen und stadtplanerischen Aufgaben ist. Mehr noch: Sie ist für viele zur sozialen Frage unserer Zeit geworden.

In unserer November-Ausgabe 2024 möchten wir Ihnen innovative Ansätze vorstellen, die zeigen, wie vielfältig Stadtentwicklung heute ist.

Die Juni-Ausgabe beschäftigt sich mit dem Umgang mit künstlicher Intelligenz in der Stadtentwicklung.

In der Herbst-Ausgabe 2023 werfen wir einen Blick auf die Zukunftsfähigkeit unserer Innenstädte.

Mit der Frühjahrs-Ausgabe 2023 haben wir die Vielfalt der Charakteristika von „Smart Cities“ aufgegriffen und einige Aspekte aus Sicht der Stadtentwicklung vertiefend betrachtet.

Die November-Ausgabe anlässlich dem am 31. Juli 2022 begangenen 65-jährigen Firmenjubiläum der DSK haben wir dazu genutzt zu erinnern, zu analysieren und Danke zu sagen.

Mit der Frühjahrs-Ausgabe 2022 der DSK Depesche bewegen wir uns in der Themenvielfalt rund um die resiliente Stadt und zeigen dabei besonders aktuelle Herausforderungen an die robuste, adaptive und zukunftsfähige Stadt auf.

Mit der November-Ausgabe stellen wir ausgewählte Analysen und Praxisbeispiele vor, die alle geeignet sind, die Weiterentwicklung unserer Städte und Gemeinden zu unterstützen – trotz oder gerade wegen Corona.

Unser Heft zum 50-jährigen Jubiläum der Städtebauförderung richtet den Blick sowohl auf die Anfänge der Städtebauförderung als auch in die Zukunft – mit einer breiten Mischung an Beiträgen aus Wissenschaft, Verbänden, Verwaltung und Politik sowie vielen Beispielen mit Städtebaufördermitteln unterstützter Projekte.

Unter dem Thema “Die Zukunft der Stadtentwicklung” liegt der Fokus auf der aktuellen Modifizierung der Städtebauförderung, deren Auswirkung auf Stadt und Land, dem Zusammenhang von Städtebauförderung, Klimaschutz und Nachhaltigkeit.

Diese Ausgabe der Depescheaktuell beleuchtet kritisch die aktuelle Boden- und Wohnungspolitik und hinterfragt gängige Annahmen über Ursachen und Lösungen der Wohnungsnot.

In dieser Ausgabe der Depesche steht der verantwortungsvolle Umgang mit baulichem Erbe und denkmalgeschützten Gebäuden im Fokus – und die Frage, welche Chancen und Herausforderungen sich daraus für die Stadtentwicklung ergeben.

Diese Ausgabe der Depesche zeigt, wie Forschung und Prognosen die Grundlage für eine vorausschauende und nachhaltige Stadtentwicklung bilden.

Diese Ausgabe der Depesche widmet sich dem Thema Klimaschutz und CO₂-Vermeidung und zeigt, wie Städte, Quartiere und die Immobilienwirtschaft gemeinsam zur Reduktion von Emissionen beitragen können – im Spannungsfeld zwischen notwenigen Klimazielen und bezahlbarem Wohnraum.

Diemal behandelt die Depesche das Thema Integration von Schutzsuchenden in Deutschland und beleuchtet den Wohnraumbedarf, politische Rahmenbedingungen sowie persönliche Erfahrungen, um die Chancen und Herausforderungen langfristiger gesellschaftlicher Integration zu zeigen.

Der Schwerpunkt dieser Ausgabe behandelt Wachstumsregionen und die Wohnraumsituation in Ballungszentren und beleuchtet, wie technologische, städtebauliche und gesellschaftliche Entwicklungen das Wohnen im Jahr 2030 gestalten könnten.

Die Depesche Aktuell behandelt im ersten Schwerpunkt Flächenentwicklung und zeigt, wie Bauland bereitgestellt, Innen- und Außenentwicklung gestaltet und Konflikte zwischen Wohnraumbedarf und Artenschutz gelöst werden können.

Im Fokus dieser Ausgabe stehen der demografischer Wandel und die Reurbanisierung sowie die Frage, wie Städte und ländliche Räume darauf reagieren können.
Mit 19 Mitarbeitenden am Standort Hannover betreuen wir seit über 30 Jahren 80 Sanierungsmaßnahmen in Niedersachsen.
Unser Team vereint Spezialisten aus Stadtplanung, Geografie, Architektur, Umwelt und Mobilität, Quartiersmanagement und Immobilien – für maßgeschneiderte Lösungen, die funktionieren.
Unser Büro leitet Projekte der Stadt- und Quartierentwicklung und setzt städtebauliche Dienstleistungen am Standort Hannover engagiert um. Wir beraten Kommunen, Eigentümer und weitere Akteure der Stadtentwicklung im Rahmen der Städtebauförderung umfassend und praxisnah. Dabei steuern wir Fördermittel und Finanzen gezielt, um die Umsetzung Ihrer Vorhaben effizient zu unterstützen. Gleichzeitig führen wir Bürgerbeteiligungsprozesse durch, um die Bevölkerung aktiv in die Entwicklung und Gestaltung ihres Lebensraums einzubinden. So schaffen wir gemeinsam zukunftsfähige, lebendige Quartiere und Städte.
Die Vorteile eines Sanierungsträgers zeigen sich insbesondere in seiner Rolle als moderierende, vernetzende und fachlich flexible Instanz innerhalb komplexer Stadtentwicklungsprozesse. Durch seine Moderation und Neutralität kann der Sanierungsträger zwischen verschiedenen Interessen vermitteln und lösungsorientierte Abstimmungen begleiten. Seine Vernetzung und der Wissenstransfer ermöglichen den kontinuierlichen Austausch bewährter Verfahren und innovativer Ansätze zwischen unterschiedlichen Projekten und Kommunen. Darüber hinaus profitiert die Arbeit von der Einbindung in überregionale Netzwerke, die den Zugang zu fachlichem Know-how und aktuellen Entwicklungen der Städtebauförderung sichern. Dank flexibler fachlicher Ressourcen kann der Sanierungsträger auf die individuellen Anforderungen jeder Kommune passgenau reagieren.
Diese Vorteile spiegeln sich in einer Vielzahl von Projekten der DSK in Hannover wider – unter anderem in den Programmen:
Bei Fragen sind wir gerne persönlich für Sie da
Gebietsleitung
DSK-Büro Hannover, Schillerstraße 29/30, 30159 Hannover
Telefon +49 511 53098-0
E-Mail catharina.lippold@dsk-gmbh.de
Mit 35 Mitarbeitenden zählt der Standort Berlin zu den größten Büros der DSK. Vom Standort auf der Fischerinsel werden die Länder Berlin und Brandenburg betreut.
Unser Team vereint Spezialisten aus Stadtplanung, Geografie, Architektur, Landschaftsarchitektur, Baumanagement, Umwelt und Mobilität – für maßgeschneiderte Lösungen, die funktionieren.
Der Fokus im Büro Berlin liegt auf der Steuerung komplexer städtebaulicher Großprojekte und hier im Spektrum von der Vorbereitung (Machbarkeitsstudien, Voruntersuchungen), über die Betreuung von städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen und Projektsteuerungsmaßnahmen bis zur baulichen Umsetzung von Einzelprojekten (Bauherrenvertreter des Landes Berlin).
Bei Fragen sind wir gerne persönlich für Sie da
Gebietsleiter / Mitglied der Geschäftsleitung
DSK-Büro Berlin/Brandenburg, Gertraudenstraße 20, 10178 Berlin
Telefon +49 30 3116974-0, E-Mail andreas.kniewel@dsk-gmbh.de
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr Informationen